Ein Wikimedia-Projekt zeigt anhand eines Prototypen, wie das Online-Lexikon in Zukunft aussehen könnte. Interessierte Nutzer können schon jetzt einen Blick auf das Wikipedia-Redesign werfen.

Das sind meiner Meinung nach die wichtigesten Kriterien für Opensource, die anderen Punkte werden nun zu rechtlich und lasse die mal außen vor. Auf der Wikipedia gibts das noch mal ausführlich zum Nachlesen. Prinzipiell bedeutet Opensource für den Anwender Freiheit, der Urheber hat natürlich noch das Urheberrecht auf sein Werk und darf bestimmen, wie mit seiner Software verfahren wird und unter welche Lizenzen es gestellt wird.

Mit dem nötigen Know How in den verschiedenen Scriptsprachen, beispielsweise PHP, Javascript, HTML, CSS und dazu noch ein bisschen MySQL kann man durchaus mehrere Opensource CMS’e auf der eigenen Internetpräsenz vereinigen und ein einheitliches Design basteln. So kann man die Vorteile (aber auch die Nachteile) von mehreren CMS gemeinsam nutzen.

Wer noch mehr möchte kann sich an einem eigenen CMS versuchen. Das bringt natürlich Vorteile und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört natürlich, daß man nur die Funktionen einbaut, die man auch selbst benötigt und daß man seinen Wissensstand in den verschiedenen Scriptsprachen vertieft. Vielleicht ist das eigene CMS auch sicherer als weitverbreitete Systeme, denn es finden sich noch keine Leute, die das System mit unlauteren Methoden bedrohen.

Nachteile sind der eben hohe Zeitaufwand um ein eigenes System zu entwickeln und zu programmieren, dazu eben die nötige Absicherung gegen Angriffe. Schlampige Arbeit führt natürlich dazu, daß Sicherheitslücken entstehen. Webdesign Bei Open Source CMS arbeiten meist mehrer Entwickler und große Communities zusammen, die Lücken durch schnelle Updates schließen. Bei einem privaten System kann es schonmal dauern, bis ein Fehler aufgedeckt wird.